Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung VEILS OF SILENCE

Veils of Silence
In der Stadt der Masken verbirgt sich der Krieg hinter Schleiern – doch zerbrechliche Stimmen dringen dennoch durch. Diese Ausstellung untersucht die Spannung zwischen Verbergen und Offenbaren, die verborgene Trauer und die unerwartete Widerstandsfähigkeit, die durch Transformation entstehen. Schließlich kann Schweigen ebenso viel verschleiern wie es enthüllt.
An einem Ort, der für Verkleidung steht, haben wir uns dafür entschieden, die Stimmen der Schwächsten zu verstärken – derjenigen, die in Konfliktgebieten leben und oft ungehört und ungesehen bleiben.
Durch Kunst untersucht die Ausstellung das Wechselspiel zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, zwischen dem Schmerz, der im Verborgenen bleibt, und der Stärke, die alle Erwartungen übertrifft. Sie zeigt, wie das Unausgesprochene – das Verborgene – zu einer kraftvollen und universellen Sprache werden kann.
Schleier werden zu Metaphern für intime und kollektive Wunden sowie für Metamorphose und Wiedergeburt. Jedes Kunstwerk lädt den Betrachter dazu ein, zu hinterfragen, was verborgen bleibt und was es wagt, an die Oberfläche zu treten. Kunst wird zu einem Raum des Widerstands und der Heilung, in dem Stille nicht länger Abwesenheit ist, sondern ein fruchtbarer Boden für Zuhören, Transformation und gemeinsame Hoffnung.
Vernissage:
Samstag, 21. Februar 2026 um 17:30 Uhr
